Spur Z: Wie LGB; nur etwas kleiner

Von Peter H. Schindler

 

Vom 02. bis 04.10.2016 waren Kai Wüstermann und PeSchi Gast der Mecklenburger Eisenbahnfreunde Schwerin auf dem Gelände des Mecklenburgischen Eisenbahn- und Technikmuseums.

Das Museum mit seinen Dampf- und Diesellokomotiven und dem alten Betriebswerk an sich sind schon ein Besuch wert. Die Ausstellung fand in der Reparaturhalle und somit in uriger und themenbezogener Umgebung statt.

Kai war mit seinem Funktionsdiorama ‘Müsum‘ da und repräsentierte als Einziger die Spurweite Z.

Das Interesse für diese kleine Spur war groß und das Motiv und die feinste Detailierung von Kais Exponat begeisterten Jung und Alt; und so konnte sich Kai beim Anlagenwettbewerb über einen 3. Platz freuen. Von den dreizehn ausgestellten Modellbahnanlagen gab es zwei von herausragender Qualität, die jedoch –so meine Meinung- nicht besser waren als Kais kleines Meisterwerk. Bei der kleinen Spur Z bleiben eben leider viele liebevolle Details und technische Raffinessen von den Besuchern unentdeckt, während die größeren Spuren N und HO nicht zu übersehen sind und vom Fahrbetrieb her Kindern und Erwachsenen allein aufgrund der um ein Vielfaches größeren Flächen mehr bieten können als das kleine ‘Müsum‘.

Das veranlasste unseren Standnachbarn, einem Händler, zum schalkhaften Ausspruch: ‘Spur Z: Wie LGB; nur etwas kleiner.‘

 

 

Mi

15

Nov

2017

Bad Oldesloe 2017

Am 11. und 12. November zur 32. Modellbahn-Ausstellung in Bad Oldesloe nur Kai, Sven, Kim, PeSchi und Peter (Dommermuth) zusammen, um für den Freundeskreis der Spur Z Hamburg eine insgesamt zwölfteilige Modulanlage zu präsentieren. Zu Gast war am Sonnabend auch unser Freundeskreis-Senior Peter (Kahl), der mit seinen fünfundachtzig Jahren natürlich keinen Standdienst mehr leisten musste.

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Mi

15

Nov

2017

Silver City

Der Freundeskreis der Spur Z Hamburg benötigte ein zusätzliches Wendemodul. Die Planung war schnell erledigt. Peter Kahl hatte die selbst gebastelten Häuser seiner Westernanlage dem Freundeskreis geschenkt. Kai Wüstermann baute den Unterbau und verlegte die Gleise. Die weitere Arbeit erledigte Peter Schindler, baute aus den Häusern und 160 Figuren eine Wild-West-Show zwischen die Gleise und nannte sie Silver City.

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