Modelleisenbahn - Ausstellung im Museum für Hamburgische Geschichte am 7. und 8. September 2013

Die Modelleisenbahn des Museums für Hamburgische Geschichte hatte für den 7. und 8. September 2013 wieder zu einem Modellbahnfest eingeladen. Wegen des bevorstehenden Messeauftritts in Leipzig waren die Aktiven des Vereins nur mit einer kleinen Anlage vertreten. Uwe Sachse und Wolf-Ullrich Malm präsentierten zwischen den obligatorischen Wendemodulen zwei Lübeckmodule und ein Provencemodul. Sverre Schulz und Peter Kahl führten zusätzlich am Sonntag noch zwei Kleinanlagen vor. 

Blick auf den überdachten Innenhof des Museums für Hamburgische Geschichte mit den Modelleisenbahn - Ausstellern
Blick auf den überdachten Innenhof des Museums für Hamburgische Geschichte mit den Modelleisenbahn - Ausstellern

Die Veranstaltung war gut organisiert. Das Gebäude des Museums und das schöne Kuppeldach schaffen ein schönes Ambiente. Unser Stand wurde gut besucht ,die zahlreichen Fachbesucher bereicherten die Ausstellung mit interessierten Diskussionen und Gesprächen. So staunten die vielen Museumsbesucher was in der geringen Größe von Spur Z technisch möglich ist. Die Zetties waren sich einig, dass diese Veranstaltung eine rundum gelungene Sache war. Wir kommen gern wieder.

Besucher zeigen großes Interesse am Stand des Freundeskreises der Spur Z Hamburg.
Besucher zeigen großes Interesse am Stand des Freundeskreises der Spur Z Hamburg.

von Wolf-Ullrich Malm 

Mi

15

Nov

2017

Bad Oldesloe 2017

Am 11. und 12. November zur 32. Modellbahn-Ausstellung in Bad Oldesloe nur Kai, Sven, Kim, PeSchi und Peter (Dommermuth) zusammen, um für den Freundeskreis der Spur Z Hamburg eine insgesamt zwölfteilige Modulanlage zu präsentieren. Zu Gast war am Sonnabend auch unser Freundeskreis-Senior Peter (Kahl), der mit seinen fünfundachtzig Jahren natürlich keinen Standdienst mehr leisten musste.

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Mi

15

Nov

2017

Silver City

Der Freundeskreis der Spur Z Hamburg benötigte ein zusätzliches Wendemodul. Die Planung war schnell erledigt. Peter Kahl hatte die selbst gebastelten Häuser seiner Westernanlage dem Freundeskreis geschenkt. Kai Wüstermann baute den Unterbau und verlegte die Gleise. Die weitere Arbeit erledigte Peter Schindler, baute aus den Häusern und 160 Figuren eine Wild-West-Show zwischen die Gleise und nannte sie Silver City.

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